Alkohol

Alkohol fordert mehr Todesopfer unter Jugendlichen als alle anderen Drogen zusammen.

Was ist Alkohol?

Alkohol ist eine Droge.

Er wird als Beruhigungsmittel eingestuft, was bedeutet, dass er lebenswichtige Funktionen verlangsamt, was sich im Lallen zeigt, in taumelnden Bewegungen, gestörten Wahrnehmungen und der Unfähigkeit, schnell zu reagieren.

Im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Verstand lässt sich sagen, dass er wie eine Droge wirkt, welche die Fähigkeit einer Person zum rationalen Denken und ihre Urteilsfähigkeit beeinträchtigt.

Obwohl als Beruhigungsmittel klassifiziert, bestimmt die Menge des Alkohols die Art der Wirkung. Die meisten Menschen trinken wegen der stimulierenden Wirkung z. B. ein Bier oder Glas Wein, um „locker zu werden“. Aber wenn eine Person mehr konsumiert, als der Körper bewältigen kann, dann erfährt sie die dämpfende Wirkung des Alkohols. Sie beginnt, sich „dumm“ zu fühlen, oder verliert Koordination und Kontrolle.

Eine Überdosis Alkohol verursacht noch schwerere betäubende Wirkungen (Schmerzunempfindlichkeit, Vergiftung, wobei der Körper das Gift erbricht, schließlich Bewusstlosigkeit oder – noch schlimmer – Koma oder Tod durch hohe toxische Überdosis). Diese Reaktionen hängen davon ab, wie viel konsumiert wird und wie schnell.

Es gibt verschiedene Arten von Alkohol. Äthylalkohol (Äthanol), der einzige Alkohol in Getränken, wird durch die Vergärung von Getreide und Früchten hergestellt. Gärung ist ein chemischer Prozess, bei dem Hefe auf bestimmte Bestandteile in Nahrungsmitteln einwirkt und Alkohol erzeugt.

Alkoholgehalt

Fermentierte Getränke wie Bier und Wein enthalten von 2 % bis zu 20 % Alkohol. Destillierte Getränke und Spirituosen enthalten 40 % bis 50 % oder mehr Alkohol. Der übliche Alkoholgehalt dieser Getränke ist wie folgt:

Bier 2–6 % Alkohol
Apfelwein 4–8 % Alkohol
Wein 8–20 % Alkohol
Tequila 40 % Alkohol
Rum 40 % oder mehr Alkohol
Brandy 40 % oder mehr Alkohol
Gin 40–47 % Alkohol
Whiskey 40–50 % Alkohol
Wodka 40–50 % Alkohol
Liköre 15–60 % Alkohol

Verstehen, wie Alkohol auf den Körper wirkt

Alkohol gelangt über kleine Blutgefäße in der Magenwand und über den Dünndarm in den Blutkreislauf. Innerhalb weniger Minuten nach dem Trinken von Alkohol gelangt er vom Magen zum Gehirn. Dort entfaltet er schnell seine Wirkung und verlangsamt die Aktivität der Nervenzellen.

Ungefähr 20 % des Alkohols wird über den Magen aufgenommen. Der Großteil der restlichen 80 % wird über den Dünndarm absorbiert.

Alkohol gelangt über die Blutbahn auch in die Leber, wo er durch einen Abbauprozess in eine nichtgiftige Substanz umgewandelt wird. Die Leber kann nur eine bestimmte Menge Alkohol über einen Zeitraum hinweg abbauen, der Überschuss zirkuliert weiterhin im ganzen Körper. Damit steht die Intensität der Wirkung auf den Körper in direkter Beziehung zu der konsumierten Menge.

Übersteigt die Alkoholmenge im Blut ein bestimmtes Ausmaß, kommt es zu einer deutlichen Verlangsamung des Atemsystems. Der dadurch ausgelöste Sauerstoffmangel im Gehirn kann zum Koma oder sogar zum Tode führen.

KURZFRISTIGE WIRKUNGEN

Abhängig von der zu sich genommenen Menge und der körperlichen Verfassung des Einzelnen kann Alkohol folgende Dinge verursachen:

  • Lallen
  • Schläfrigkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Magenverstimmung
  • Kopfschmerzen
  • Atemprobleme
  • Verminderte Seh- und Hörfähigkeit
  • Beeinträchtigtes Urteilsvermögen
  • Reduzierte Wahrnehmung und Koordination
  • Bewusstlosigkeit
  • Anämie (Verlust von roten Blutkörperchen)
  • Koma
  • Blackouts (Gedächtnisverlust, Filmriss. Der Trinker kann sich nicht an Dinge erinnern, die sich während seiner Trunkenheit ereignet haben.)

Langzeitwirkungen

Komasaufen und ständiger Alkoholkonsum in großen Mengen führen zu vielen gesundheitlichen Problemen, einschließlich:

  • Unbeabsichtigte Verletzungen wie durch Autounfälle, Stürze, Verbrennungen, Ertrinken
  • Beabsichtigte Verletzungen wie Schussverletzungen, sexuelle Übergriffe, häusliche Gewalt
  • Vermehrte Arbeitsunfälle und Verlust der Leistungsfähigkeit
  • Vermehrte familiäre Probleme, zerbrochene Beziehungen
  • Alkoholvergiftung
  • Bluthochdruck, Schlaganfälle und andere Herzkrankheiten
  • Lebererkrankungen
  • Nervenschäden
  • Sexuelle Probleme
  • Dauerhafte Schädigung des Gehirns
  • Vitamin-B1-Mangel, der zu Störungen wie Amnesie, Apathie und Orientierungslosigkeit führen kann
  • Geschwüre
  • Gastritis (Entzündung der Magenschleimhäute)
  • Mangelernährung
  • Krebs der Mund- und Rachenschleimhaut

Meine Sucht wurde stetig größer, und bevor ich mich versah, trank ich vormittags und nachmittags.
Ich hatte mich entschieden, mit dem Trinken aufzuhören. In dieser Nacht lag ich die meiste Zeit wach und am nächsten Mittag taten mir alle Knochen weh. In einer blinden Panik goss ich mir nervös ein Glas Gin ein, meine Hände zitterten so heftig, dass ich die Hälfte der Flasche verschüttete. Als ich den Gin hinunterstürzte, konnte ich spüren, wie meine Qualen schrittweise nachließen. Da war mir endlich die schreckliche Wahrheit bewusst: Ich war süchtig. Ich konnte nicht aufhören. – Faye

JUGENLICHE IM VERGLEICH ZU ERWACHSENEN. WORIN BESTEHT DER UNTERSCHIED?

Der Körper eines jungen Menschen kann Alkohol nicht in gleicher Weise verarbeiten, wie der eines Erwachsenen.

Trinken ist für Jugendliche schädlicher als für Erwachsene, weil ihr Gehirn sich im Jugendalter und bis ins junge Erwachsenenalter noch in der Entwicklung befindet. Trinken während dieser entscheidenden Wachstumsphase kann zu lebenslangen Schäden im Gehirn führen, insbesondere in Bezug auf Gedächtnisleistung, Motorik (die Fähigkeit, sich zu bewegen) und Koordination.

Gemäß der Forschung entwickeln junge Leute, die unter 15 Jahren anfangen zu trinken, viermal häufiger Alkoholabhängigkeit als diejenigen, die mit 21 Jahren anfangen zu trinken.

Für einige Jugendliche wie Samantha scheint Trinken eine Lösung für Probleme zu sein, die sie nicht wahrhaben wollen.

Als ich 13 war, machten Freunde sich über mich lustig, wenn ich nichts trank. Ich gab nach, weil es leichter war, der Gruppe anzugehören. Ich war wirklich unglücklich und trank nur, um meinem Leben zu entkommen.
Ich ging immer weniger aus dem Haus und so fing ich an, Freunde zu verlieren. Je einsamer ich wurde, desto mehr trank ich.
Ich war gewalttätig und außer Kontrolle. Ich wusste nie, was ich tat. Ich habe meine Familie auseinandergerissen.

Als sie 16 Jahre alt war, wurde sie aus dem Elternhaus geworfen, wurde obdachlos und begann zu betteln, um sich Schnaps zu kaufen. Nach jahrelangem Alkoholmissbrauch sagten Ärzte ihr, dass sie ihre Gesundheit irreversibel geschädigt hätte.

… Ich war erst 16, aber meine Leber war schwer geschädigt. Ich habe mich mit der Trinkerei fast umgebracht. – Samantha

WAS IST RAUSCHTRINKEN?

Rauschtrinken oder „Komasaufen“ ist das Konsumieren großer Mengen von Alkohol in kurzer Zeit. Bei einem Mann bedeutet es gewöhnlich fünf oder mehr Gläser hintereinander, bei einer Frau vier oder mehr Gläser. Das Ergebnis ist der Vollrausch oder das Koma (Verlust des Bewusstseins).

Über 90 % der Menge an Alkohol, die von Jugendlichen unter 21 Jahren in den USA getrunken wird, wird in Form von Komasaufen konsumiert.

Ich besaufe mich bei jeder sich mir bietenden Gelegenheit, und um ehrlich zu sein: Ich bin von mir selbst angewidert. Aber ich kann meinen Drang, das zu tun, nicht beherrschen … Wenn ich zu viel oder bestimmte Getränke trinke, bekomme ich Atemnot und Flecken am ganzen Körper, aber ich trinke weiter, bis ich so erschöpft bin, dass ich einschlafe. (…) Ich bin mir nicht sicher, ob ich stark genug bin, um meine Dummheit zu besiegen. – Allen

Mittlerweile war ich Mitte 20 und Gefangener der Trunksucht.
Hauptsächlich dachte ich ans Trinken, alles andere war zweitrangig.
Ich erkannte, dass ich ohne Alkohol ein Gefühl der Panik bekam und zu zittern begann.
Wenn ich, ohne was getrunken zu haben, los musste, fing ich an zu zittern und bekam Schweißausbrüche. Ich konnte es nur noch wenige Stunden ohne Alkohol aushalten. – Paul

Letztes Jahr bin ich betrunken zur Arbeit gegangen, hatte Blackouts in Clubs und Bars und kann mich nicht mehr daran erinnern, wie ich nach Hause gekommen bin. Beschämenderweise habe ich mit jemandem geschlafen und konnte mich nicht einmal daran erinnern, dass die Person mit mir nach Hause gekommen war, bis wir uns am nächsten Tag über den Weg liefen.
Ich habe zwei Beziehungen zerstört, weil ich ihnen durch meine Trinkerei derart geschadet habe. Aber das Trinken war mir wichtiger.
Meine Familie ist tief verletzt, dass sich ihre Tochter ohne ersichtlichen Grund umbringt.– Jamie

WAS IST ALKOHOLISMUS ODER ALKOHOLABHÄNGIGKEIT?

Alkoholabhängigkeit (Alkoholismus) besteht aus vier Symptomen:

  • Verlangen: ein starkes Bedürfnis oder der Zwang zu trinken.
  • Kontrollverlust: Die Unfähigkeit, den Alkoholkonsum jederzeit einzuschränken.
  • Physische Abhängigkeit: Entzugserscheinungen wie Übelkeit, Schwitzen, Zittern und Angstzustände treten auf, wenn nach einem Zeitraum starken Trinkens der Alkoholkonsum gestoppt wird.
  • Gewöhnung: Die Notwendigkeit, größere Mengen Alkohol zu trinken, um betrunken zu werden.

Ernste Abhängigkeit kann zu lebensgefährlichen Entzugserscheinungen wie Krämpfen führen, die acht bis 12 Stunden nach dem letzten Trinken beginnen. Das Delirium tremens (DT) beginnt drei bis vier Tage später. Dabei wird die Person extrem erregt, bekommt Schüttelfrost, halluziniert und verliert den Kontakt zur Realität.

Ein angehender schwerer Alkoholiker sagt häufig, er könne aufhören, wann immer er wolle. Er „entscheidet“ sich nur nie dazu. Alkoholismus ist keine Bestimmung, sondern ein fortschreitender Prozess, ein langer Weg des schrittweisen Verfalls, im Zuge dessen sich das Leben kontinuierlich verschlechtert.

Als ich mit dem Trinken aufhören wollte, wurde mir klar, dass der Alkohol meinen Körper schon so weit übernommen hatte, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Ich fing an zu zittern, als müsste ich mich übergeben, und begann zu schwitzen. Ohne etwas zu trinken, konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Ich konnte nicht mehr ohne auskommen.
Die nächsten acht Jahre verbrachte ich wiederholt in Entgiftungskliniken und Krankenhäusern und versuchte zu verstehen, was mit mir passiert war. Wie es sein konnte, dass ich nicht aufhören konnte. Das war der schlimmste und längste Albtraum. – Jan

INTERNATIONALE STATISTIKEN

Alkohol fordert mehr Todesopfer unter Jugendlichen als alle anderen Drogen zusammen. Die drei häufigsten Todesursachen der 15- bis 24-Jährigen sind Unfälle, Morde und Selbstmorde. Und dabei spielt Alkohol eine Rolle.

  • Im Vergleich zu Jugendlichen, die keinen Alkohol trinken, greifen trinkende Teenager 7,5 Mal so oft zu illegalen Drogen und 50 Mal häufiger zu Kokain. Eine Umfrage ergab, dass 32 % der schweren Trinker über 12 Jahre auch illegale Drogen nahmen.
  • In der Schweiz gibt es schätzungsweise 300.000 Menschen, die alkoholabhängig sind, und 930.000 (jeder achte Schweizer), die mindestens zweimal im Monat übermäßig viel trinken.
  • Von den 3,9 Millionen Amerikanern, die im Jahr 2005 wegen Suchtproblemen behandelt wurden, waren 2,5 Millionen wegen Alkoholmissbrauch in Behandlung.
  • Im Jahr 2007 gab es in den USA 12.998 Verkehrstote in Verbindung mit Alkohol. Das sind dreimal so viele Todesopfer, wie die Anzahl der gefallenen US-Soldaten in den ersten sechs Jahren des Golfkrieges.
  • Es gibt in den USA jedes Jahr 1,4 Millionen Verhaftungen wegen Trunkenheit am Steuer.
  • Eine Studie des US Justizministeriums ergab, dass mehr als 40 % der Gewalttaten unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden.
  • Von 2005 bis 2006 gab es in England innerhalb des staatlichen Gesundheitssystems 187.640 alkoholbedingte Krankenhauseinweisungen.
  • In England gab es 2005 insgesamt 6.570 Todesfälle durch Alkoholkonsum. Im Jahr 2006 stieg die Zahl alkoholbedingter Todesfälle in England auf 8.758. Dies entspricht einem Anstieg von 7 % gegenüber dem Vorjahr.
  • Laut einer Studie sind von den 490 Millionen Menschen in der Europäischen Union mehr als 23 Millionen alkoholabhängig.
  • In einem von zehn Fällen von Krankheit und vorzeitigem Tod pro Jahr in Europa spielt Alkohol eine Rolle.
  • Bei 39 % aller Verkehrstoten im Jahr 2005 war Alkohol im Spiel.
  • 40 % aller Gewaltverbrechen wurden unter dem Einfluss von Alkohol verübt.

ALKOHOL AM STEUER

  • Allein im Jahr 2006 war Alkohol der Grund für 599 Verkehrstote und damit die Ursache für jeden achten Verkehrstoten in Deutschland.
  • Verkehrsunfälle sind die häufigste Todesursache bei Jugendlichen in den USA. Einer von drei Todesfällen unter amerikanischen Jugendlichen wird durch einen Autounfall verursacht. Nach Angaben der Nationalen Straßenverkehrs­sicherheitsbehörde der USA war bei 31 % aller im Straßenverkehr umgekommenen Jugendlichen im Jahr 2006 Alkohol im Spiel.

Das Risiko eines unter Alkoholeinfluss stehenden Autofahrers, bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden, ist mindestens elf Mal höher als das eines Fahrers ohne Alkohol im Blut.

Für die meisten Menschen sind das nur Zahlen, schockierend vielleicht, aber nur Statistiken. Aber für die Familien und Freunde jener, die als Folge des Fahrens von Jugendlichen unter Alkoholeinfluss starben, stellt jeder Einzelne einen tragischen Verlust dar.

Alkohol verzerrt die Wahrnehmungen und das Urteilsvermögen einer Person. Leute, die unter Alkoholeinfluss stehen, haben eine langsamere Reaktionszeit als im nüchternen Zustand und gehen viele Risiken ein, die sie nüchtern nie eingehen würden. Allzu oft hat das tödliche Folgen.

ALKOHOL: EIN RÜCKBLICK

Seit Jahrtausenden werden fermentiertes Getreide, Fruchtsaft und Honig benutzt, um Alkohol herzustellen (Äthylalkohol oder Äthanol).

Gegorene Getränke gab es in der frühen ägyptischen Kultur. Zudem gibt es Belege für ein frühes alkoholisches Getränk in China um 7000 v. Chr. In Indien wurde zwischen 3000 und 2000 v. Chr. ein alkoholisches Getränk namens Sura aus Reis destilliert.

Die Babylonier verehrten schon 2700 v. Chr. eine Göttin des Weines. In Griechenland war eines der ersten alkoholischen Getränke, das Popularität erlangte, das Met, ein vergorenes Getränk, gewonnen aus Honig und Wasser. Die griechische Literatur enthält viele Warnungen vor exzessivem Trinken.

Verschiedene Kulturen der Ureinwohner Amerikas entwickelten alkoholische Getränke in präkolumbischer1 Zeit. In der Andenregion Südamerikas wurde eine Vielzahl fermentierter Getränke aus Mais, Trauben oder Äpfeln hergestellt, genannt „Chicha“.

Alkohol Rückblick 1Im 16. Jahrhundert wurde Alkohol (sogenannte „Spirituosen“) weithin für medizinische Zwecke eingesetzt. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts verabschiedete das britische Parlament ein Gesetz zur Förderung der Verwendung von Getreide für die Destillation von Spirituosen. Billige Spirituosen überschwemmten den Markt, insbesondere Mitte des 18. Jahrhunderts. In Großbritannien erreichte der Konsum von Gin 18 Millionen Gallonen und Alkoholismus war weit verbreitet.

Das 19. Jahrhundert brachte eine veränderte Einstellung mit sich. Die Abstinenzbewegung propagierte einen gemäßigten Alkoholkonsum, was letztlich einem vollständigen Alkoholverbot Vorschub leistete.

Im Jahr 1920 erließen die USA ein Gesetz, das die Herstellung, den Verkauf, Import und Export alkoholischer Getränke verbot. Der illegale Alkoholhandel florierte und 1933 wurde die Prohibition (das Alkoholverbot) aufgehoben.

Heutzutage leiden schätzungsweise 15 Millionen Amerikaner an Alkoholismus und bei 40 % aller tödlichen Autounfälle ist Alkohol im Spiel.

Quelle: drugfreeworld.org, 2012

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